Industriegeschichte trifft auf modernes Arbeiten

Vogelperspektive auf eine Stadt mit verschiedenen Gebäuden, Bäumen und Straßen
Ein moderner, heller Büroarbeitsraum mit weißen Tischen, schwarzen Bürostühlen auf Rollen, mehreren Computern, einem großen Fernseher an der Wand, und Fenstern mit Blick auf eine Stadt.

Wo früher Eisen gelagert wurde, finden sich heute Räume für Workshops und Co-Working – ein Ort, der inspiriert. Das eindrucksvolle Gebäude wurde aufwendig saniert. Es bietet den optimalen Rahmen für frische Ideen und kreative Projekte.

Drei Personen im Gespräch in einem modernen Raum mit Pflanzen und Informationsplakaten im Hintergrund.

Freiraum für Neues

Ein Ort für neue Ideen und echte Zusammenarbeit: Hier entstehen Projekte, die wachsen. Unsere Räume bieten die Flexibilität und den Platz, den es braucht, um kreativ zu sein, nachhaltig zu arbeiten und gemeinsam Neues zu schaffen.

unser angebot

Mario Gorniok-Lindenstruth, Geschäftsführer, Dipl.-Designer, M. A.

„Für mich ist das Alte Lager mehr als ein Arbeitsraum.
Es ist ein Ort, an dem Ideen aufblühen, Menschen sich vernetzen und Projekte gemeinsam wachsen können.“

Der Gastgeber im
Alten Lager

Ein lächelnder Mann mit einem schwarzen Beanie, grüner Jacke und Smartwatch sitzt in einem modernen Raum mit großen Fenstern und rotem Backsteinmauer, hält ein Smartphone in der Hand, umgeben von weißen und gelben Stühlen.
Wiederholter Schriftzug mit dem Wort 'KEENLY' auf einem schwarzen Hintergrund, in weißen Linien geschrieben.

Mario, der Gründer des Alten Lagers, bringt seine eigene Vision von New Work in den Space ein. Mit seiner Leidenschaft für kreatives Arbeiten und echte Zusammenarbeit hat er diesen Ort geschaffen, um flexible Arbeitsmöglichkeiten zu bieten und Innovationen wachsen zu lassen. Neben seiner Arbeit hier leitet er die Designagentur Keenly mit Standorten in Berlin und vor Ort.

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Unsere Geschichte

Vom historischen Eisenlager über wilde Discozeiten bis zum modernen New Work Place: Unsere Bildergalerie zeigt, wie sich das Alte Lager immer wieder neu erfindet.

Zwei Männer sprechen vor der weißen Fassade eines Gebäudes mit moderner Kunstwanddekoration und Text in deutscher Sprache, umgeben von Büschen und Bäumen.

Peter Kroh
– changing views

Mit „changing views“ hat Peter Kroh für das Alte Lager eine Kunst am Bau geschaffen, die in jeder Hinsicht ortsspezifisch ist: Nicht nur greift sie die formalen, architektonischen und materiellen Eigenschaften des frisch renovierten Baus auf, sondern auch die immateriellen Aspekte, die diesen Ort prägen – Geschichte, Tradition und Vision eines Hauses, das in verschiedener Weise im Soester Leben verankert war und sein wird. 

–– Juliane Rogge MA, Kunsthistorikerin

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